Am Samstag, den 24. Oktober  haben sieben Pframmerner Familien ihre Türen weit geöffnet und alle interessierten Mitbürger und Mitbürgerinnen eingeladen, klimafreundliche Technologien in ihren Häusern zu besichtigen und ihre Erfahrungen zu teilen.

Die Veranstaltung des Arbeitskreises Energie Oberpframmern stieß auf durchweg sehr positives Echo.

Die SZ berichtete ausführlich - lesen Sie den Beitrag hier

Sie haben die Veranstaltung verpasst?
Hier können Sie die Steckbriefe der vorgestellten Häuser einsehen und herunterladen: Link

Der Arbeitskreis Energie Oberpframmern hat alle interessierten Mitbürger und Mitbürgerinnen 

am Samstag, den 24. Oktober von 10 bis 16 Uhr zu einem Besichtigungstag in Oberpframmern eingeladen.

Alle Steckbriefe sehen Sie hier.

Und das schrieb die Süddeutsche Zeitung.

 

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Auf großes Interesse stieß der Informationsabend für die Bauwerber in Oberpframmern.

Hans Gröbmayr, Klimaschutzmanager des Landkreises, gab einen Überblick über Gebäudestandards und Kriterien für nachhaltiges Bauen. Dabei ging er insbesondere auf den Wärmeschutz von Gebäuden ein, mit dem sich am meisten Energie und damit sowohl Geld als auch CO2 sparen lässt.

Den Vortrag sehen Sie hier

Weitere Veranstaltungen zum Thema:

20.4.2015, Vaterstetten: Zwischen EnEV und Passivhaus

11.5.2015, Oberpframmern: Fachgespräch Energiewende: Solare Wärmegewinnung

Hilfreiche Links:

Energiewende Ebersberg: Bauen und Sanieren

KfW Energieeffizientes Bauen

Bayerisches Landesamt für Umwelt: Bauen und sanieren für die Zukunft

Agentur für Erneuerbare Energien: Wärmewechsel mit vielen Informationen und einem Hauskonfigurator

C.A.R.M.E.N.: Wärme aus Biomasse für Haus und Wohnung

C.A.R.M.E.N.: Preisentwicklung bei Holzpellets

C.A.R.M.E.N.: Kostenvergleich verschiedener Heizsystme

Heizsystem-Vergleich

Die Liste wird weiter fortgesetzt.

Der zweite offene Stammtisch am 25. März 2015 im Gasthaus Anstoß stand ganz unter dem Motto zukunftsweisende Mobilität.

Sepp Biesenberger, Grafinger Stadtrat der Grünen, Autoteiler-Pionier und Experte für Pendlerportale, erläuterte in einem kurzweiligen und spannenden Vortrag, wie auch im Landkreis Ebersberg das Angebot an Autoteilern und Mitfahrgelegenheiten ausgebaut werden kann.

Was vor wenigen Jahren noch als Utopie gehandelt wurde ist inzwischen Realität:
Immer mehr Menschen verzichten auf ein eigenes Zweit- oder auch Erstauto und teilen sich ein Fahrzeug mit anderen. Geld und CO2 sparen war nie einfacher. Der Durchbruch kam mit den bequemen Buchungsmöglichkeiten im Internet. Denn wer sein Auto abschafft und in einem Autoteiler einsteigt braucht trotzdem nicht auf die gewünschte Mobilität zu verzichten.

Wer bei der Reservierung ein paar Tage vorausplant kommt praktisch immer zum Zug.
Am Beispiel des Autoteilers Grafing http://www.grafingerautoteiler.de lässt sich die rasante Entwicklung ablesen:
Waren es 1995 beim Start fünf Familien, die sich ein Auto geteilt haben, sind es Anfang 2015 schon etwa 100 aktive Mitglieder, die auf 11 Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet zugreifen können. Das Angebot weiterer Fahrzeuge ist in Vorbereitung.

Neben dem reinen Carsharing entwickelt sich das Mitfahren zum Hit:
Auf der Plattform www.pendler-ebe.de findet sich bereits eine Übersicht aller Mitfahrzentralen, die Fahrten im Landkreis Ebersberg vermitteln. An Werktagen gibt es dort oft schon mehr als 150 Mitfahr-Angebote quer durch den Landkreis. Ideal auch für Pendler, die nun gemeinsam in einem Auto zum P&R-Bahnhof Ihrer Wahl fahren können.

In der anschließenden lebhaften Diskussion stand die magische 8 im Mittelpunkt: Soviele Interessenten braucht es, um eine Carsharing-Initiative auf sicherer wirtschaftlicher Basis starten zu können.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, statt ein Zweitauto zu finanzieren - sei es alt oder neu - Teil einer Carsharing-Gruppe zu werden? Dann melden Sie sich bitte, ganz unverbindlich, beim Arbeitkreis Energie Oberpfarmmern. Vielleicht können wir auch hier, wie bereits in sieben Gemeinden im Landkreis Ebersberg, die magische 8 für ein Carsharing-Auto erreichen.

Den ganzen Vortrag finden Sie hier

 

2015 – Das Jahr des Handelns für Klima- und Umweltschutz

Viel steht in diesem Jahr auf dem Spiel. Zwei internationale Konferenzen stehen vor der Tür mit wegweisender Bedeutung fürs Klima. Im Juni treffen sich die wichtigsten Staatschefs zum G7-Gipfel in Bayern. Im Dezember soll bei der UN-Klimakonferenz in Paris ein globaler Vertrag mit verbindlichen Zielen geschlossen werden. Das aber wird
nur gelingen, wenn sich die Verantwortlichen einigen. Wenn sie das Wohl aller im Blick behalten.

Die Earth Hour setzt ein Zeichen, das nachwirkt. Weit über die 60 Minuten hinaus.

Am Samstag, den 28. März 2015, schalteten Millionnen Menschen an vielen Orten in aller Welt für eine Stunde das Licht aus, um den Mächtigen ein mächtiges Zeichen entgegenzuhalten.