Der Anstieg von Treibhausgasen geht ungebremst weiter. Die Marke von 400 CO2-Partikeln pro einer Million Luftteilchen (ppm) wurde bereits vor drei Jahren durchbrochen. Der jährlich im Mai erreichte Spitzenwert liegt jetzt bei erschreckenden 405,5 ppm.

Viele reden von der notwendigen Energiewende, doch es passiert viel zu wenig. Das ist umso dramatischer, weil wir einerseits das Wissen und andererseits die Möglichkeiten - technisch als auch wirtschaftlich - haben.

Selbst die großen Energieerzeuger haben inzwischen erkannt, dass die Zukunft der Energiewirtschaft in der dezentralen Energieerzeugung liegt.

Fakt ist: Die erneuerbaren Energien tragen einen nicht unerheblichen Anteil zum Wirtschaftswachstum bei. Es sind in diesem Bereich über 300.000 Arbeitsplätze entstanden. Die Stromgestehungskosten bei Photovoltaik und Wind Onshore liegen bereits unter den Gestehungskosten von neu gebauten fossilen und atomaren Kraftwerken.
Fakt ist auch: Die 10-H-Regelung hat den Ausbau der Windkraft in Bayern faktisch zum Erliegen gebracht. Doch können wir, wenn wir die zwingend notwendige Abkehr von fossilen und nuklearen Brennstoffen erreichen wollen, auf (dezentrale) Windkraft verzichten?
 
Die Energiewende Vaterstetten hat zum Thema Windkraft ein Faktenpapier komplett überarbeitet und an die neuesten Erkenntnisse angepasst. Unter Einbeziehung wissenschaftlicher Studien werden auch Themen wir Infraschall, Schattenwurf, Landverbrauch, Bedrohung von Vögeln und Fledermäusen bis hin zu Immobilienpreisen und Landschaftsbild sowie viele weitere Aspekte verständlich und fundiert dargestellt. Absolut lesenswert!