Ein Hörfunkbeitrag auf Bayern 2 vom September 2016 stellt vor, wie große Speicher für Erneuerbare Energien realisiert werden können.Nehmen Sie sich 21 Minuten Zeit für eine spannende Reise.

Link zur Seite von Bayern 2: "Wie man Wind und Sonne auf Halde legt"

 

 

Die EEG-Umlage steigt - und lässt die Erneuerbaren Energien als Preistreiber für die Stromkosten da stehen.

Eine aktuelle Pressemitteilung der gemeinnützigen Organisation "Energie neu denken" klärt über die wahren Hintergründe auf und fordert:

Nachjustieren und Erneuerbare schneller ausbauen - eben weil die EEG-Umlage wieder steigt!

Lesen Sie weiter auf www.energie-neu-denken.de

 

Was uns täglich wärmt, den Wind anfacht, die Pflanzen gedeihen läßt und die Kohle und das Erdöl entstehen ließ ist ein gigantischer Ball aus Wasserstoff im Zentrum unseres Sonnensystems, der nur durch seine eigene Schwerkraft zusammengehalten wird. Die Schwerkraft im Innern ist so gewaltig, dass ohne äußeres Zutun Wasserstoffkerne zu Heliumkernen zusammengebaut und dabei enorme Mengen Energie freigesetzt werden.

In etwas mehr als einer Millionstel Sekunde wird der weltweite Primärenegiebedarf für Wärme und Strom eines Jahres erzeugt. Wissenschaftler versuchen seit Jahrzehnten diese Art der Energieerzeugung in Kernfusionsreaktoren nachzumachen, mit äußert bescheidenem Erfolg.

Photovoltaik wird als ein wichtiger Bestandteil unserer zukünftigen Stromerzeugung gesehen. Mit ihr wird die Energie der Sonne zur Stromerzeugung genutzt, die jeden Tag kostenlos auf die Erde strahlt. 

Es gibt aber Bürger, die Vorbehalte gegenüber der Photovoltaik - kurz "PV" - haben. Die häufigsten Kritikpunkte sollen in diesem Artikel aufgegriffen und betrachtet werden.

Bereits im November 2016 veröffentlichte das Umweltbundesamt (UBA) die Studie „Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen“.

Die Studie untersucht umfassend die Auswirkungen von Windenergieanlagen (WEA): sowohl hörbaren Schall als auch tieffrequenten, nicht hörbaren Schall ("Infraschall"), Schattenwurf und Stroboskopeffekt, Lichtemissionen, Eiswurf und indirekte Wirkungen durch subjektive Wahrnehmungen. Dazu trug das UBA die Ergebnisse mehrerer Studien zusammen und kam zu dem Schluss, dass insgesamt gesehen für den Schutz der menschlichen Gesundheit bereits die meisten Probleme gelöst worden sind:

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