Ein Hörfunkbeitrag auf Bayern 2 vom September 2016 stellt vor, wie große Speicher für Erneuerbare Energien realisiert werden können.Nehmen Sie sich 21 Minuten Zeit für eine spannende Reise.

Link zur Seite von Bayern 2: "Wie man Wind und Sonne auf Halde legt"

 

 

Die EEG-Umlage steigt - und lässt die Erneuerbaren Energien als Preistreiber für die Stromkosten da stehen.

Eine aktuelle Pressemitteilung der gemeinnützigen Organisation "Energie neu denken" klärt über die wahren Hintergründe auf und fordert:

Nachjustieren und Erneuerbare schneller ausbauen - eben weil die EEG-Umlage wieder steigt!

Lesen Sie weiter auf www.energie-neu-denken.de

 

Was uns täglich wärmt, den Wind anfacht, die Pflanzen gedeihen läßt und die Kohle und das Erdöl entstehen ließ ist ein gigantischer Ball aus Wasserstoff im Zentrum unseres Sonnensystems, der nur durch seine eigene Schwerkraft zusammengehalten wird. Die Schwerkraft im Innern ist so gewaltig, dass ohne äußeres Zutun Wasserstoffkerne zu Heliumkernen zusammengebaut und dabei enorme Mengen Energie freigesetzt werden.

In etwas mehr als einer Millionstel Sekunde wird der weltweite Primärenegiebedarf für Wärme und Strom eines Jahres erzeugt. Wissenschaftler versuchen seit Jahrzehnten diese Art der Energieerzeugung in Kernfusionsreaktoren nachzumachen, mit äußert bescheidenem Erfolg.

Photovoltaik wird als ein wichtiger Bestandteil unserer zukünftigen Stromerzeugung gesehen. Mit ihr wird die Energie der Sonne zur Stromerzeugung genutzt, die jeden Tag kostenlos auf die Erde strahlt. 

Es gibt aber Bürger, die Vorbehalte gegenüber der Photovoltaik - kurz "PV" - haben. Die häufigsten Kritikpunkte sollen in diesem Artikel aufgegriffen und betrachtet werden.

Der Anstieg von Treibhausgasen geht ungebremst weiter. Die Marke von 400 CO2-Partikeln pro einer Million Luftteilchen (ppm) wurde bereits vor drei Jahren durchbrochen. Der jährlich im Mai erreichte Spitzenwert liegt jetzt bei erschreckenden 405,5 ppm.

Viele reden von der notwendigen Energiewende, doch es passiert viel zu wenig. Das ist umso dramatischer, weil wir einerseits das Wissen und andererseits die Möglichkeiten - technisch als auch wirtschaftlich - haben.

Selbst die großen Energieerzeuger haben inzwischen erkannt, dass die Zukunft der Energiewirtschaft in der dezentralen Energieerzeugung liegt.

Fakt ist: Die erneuerbaren Energien tragen einen nicht unerheblichen Anteil zum Wirtschaftswachstum bei. Es sind in diesem Bereich über 300.000 Arbeitsplätze entstanden. Die Stromgestehungskosten bei Photovoltaik und Wind Onshore liegen bereits unter den Gestehungskosten von neu gebauten fossilen und atomaren Kraftwerken.
Fakt ist auch: Die 10-H-Regelung hat den Ausbau der Windkraft in Bayern faktisch zum Erliegen gebracht. Doch können wir, wenn wir die zwingend notwendige Abkehr von fossilen und nuklearen Brennstoffen erreichen wollen, auf (dezentrale) Windkraft verzichten?
 
Die Energiewende Vaterstetten hat zum Thema Windkraft ein Faktenpapier komplett überarbeitet und an die neuesten Erkenntnisse angepasst. Unter Einbeziehung wissenschaftlicher Studien werden auch Themen wir Infraschall, Schattenwurf, Landverbrauch, Bedrohung von Vögeln und Fledermäusen bis hin zu Immobilienpreisen und Landschaftsbild sowie viele weitere Aspekte verständlich und fundiert dargestellt. Absolut lesenswert!
 

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